Initiativen: Problem oder gute Gelegenheit für Bio?

Detaillierte Informationen stehen hier zum Download bereit: Argumentarium.

Bio-Bäuerinnen und -Bauern werden sich für oder gegen die Initiativen engagieren. Unsere Partner wollen uns auf ihrer Seite haben: der Bauernverband, der Natur- und Umweltschutz, die Parteien, die Initiant*innen.

Das ist alles ok und gehört zur Demokratie. Die Bio Suisse wird Stellung beziehen – und wir werden mit unseren Partnern weiterhin gut zusammenarbeiten.

Bis zur Abstimmung können wir allen gute Angebote machen und Bio in ein gutes Licht rücken.

Denn „Bio ist eine gute Lösung“. Das sagen wir bei jeder Gelegenheit.

Wie soll das gehen?

  • Wir nutzen die Möglichkeit zur Diskussion, aber nicht zum Streit.
  • Wir argumentieren wissenschaftlich und auf der Basis von Fakten.
  • Wir haben Verständnis für die anderen. Meinungsvielfalt gehört zur Bio-Diversität.
  • Wir wählen selbstbewusst unsere eigenen Themen.
  • Wir zeigen, wie wir arbeiten. Wir verschweigen nicht, wo wir uns verbessern können.
  • Und wir alle vertreten die drei zentralen Botschaften – unabhängig von der Parole.

Drei zentrale Botschaften für alle

Hauptbotschaft: “Bio ist eine gute Lösung”

Mit einem nachhaltigen, gesamtbetrieblichen Ansatz leistet Bio einen wichtigen Beitrag. Im Biolandbau arbeiten alle zusammen: Mensch, Tier und Natur. Wir stärken die natürlichen Kreisläufe. Alles, was das Gleichgewicht stört, wird vermieden – zum Beispiel chemisch-synthetische Pestizide und Kunstdünger.

Die Welt ist, wie man isst

Der Einkaufszettel wirkt schneller als der Stimmzettel. Wir müssen nicht auf die Politik warten. Als Konsumentinnen und Konsumenten können wir tagtäglich durch den Griff ins Bio-Regal für Besserung sorgen.

Vielfalt ist wichtig. Bio respektiert unterschiedliche Meinungen

Wie ein intaktes Ökosystem von einer möglichst grossen Vielfalt an Lebewesen profitiert, lebt auch die Kultur bei Bio Suisse von der Vielfalt der Meinungen. Es gibt Gründe für und gegen die Initiativen. Bio heisst darum auch, unterschiedliche Meinungen zu respektieren.

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Link zum detaillierten Argumentarium:

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